Identitätsunterschiede bei Avatar-Gestaltung

Laut einer neuen globalen Studie des Institute of Digital Fashion (IoDF) wünschen sich Menschen mehr Auswahlmöglichkeiten in Bezug auf Körperform, Geschlechtsidentität, Beeinträchtigungen und Bekleidungsarten, wenn sie sich online präsentieren. Fast 60 Prozent sind der Meinung, dass es in virtuellen Welten an Inklusion mangelt, und mehr als 40 Prozent beschreiben ihren Online-Kleidungsstil als „surreal“, was bedeutet, dass er nicht mit ihrer persönlichen Identität übereinstimmt. Signifikante neun Prozent der Befragten identifizieren sich ausserhalb des binären Geschlechts. „Die Generation Z leitet eine Identitätsrevolution ein“, sagt AnneMarie Hayek, Gründerin und Präsidentin der Kulturberatung Global Mosaic. Menschen möchten die Möglichkeit haben, in diesen Welten eine idealisierte, repräsentative Version ihrer selbst zu schaffen, so Leanne Elliott-Young, Mitbegründerin des IoDF. „Wir müssen zurück ans Zeichenbrett“, sagt Lorenzo Albrighi, Co-CEO und Gründer von Lablaco, einer Blockchain-gestützten Plattform für zirkuläre Mode. In der Studie antworteten die Teilnehmenden auf die Frage, ob Minderheitengruppen in virtuellen Räumen unterrepräsentiert sind, 68 Prozent mit „ja“ und 22 Prozent mit „vielleicht“.

Quelle: https://www.voguebusiness.com/technology/shaping-online-avatars-why-our-digital-identities-differ#intcid=_voguebusiness-uk-right-rail_965b05be-57dc-44a7-b797-002f7f6851c2_popular4-1

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