Metaversum ist mehr als ein Modewort

Unternehmen investieren viel Geld in digitale 3D-Umgebungen, die per Avatar erkundet werden können. Der Begriff „Metaversum“ (engl. Metaverse) wurde von dem amerikanischen Schriftsteller Neal Stephenson in seinem 1993 erschienenen Science-Fiction-Hit Snow Crash geprägt. Auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz von Facebook kündigte CEO Mark Zuckerberg die Vision des Unternehmens an, Gemeinschaften, Kreative und den Handel durch virtuelle Realität zu vereinen: „Unser übergreifendes Ziel bei all diesen Initiativen ist es, das Metaversum zum Leben zu erwecken“. Da das Metaversum dem Internet eine neue Dimension verleiht, müssen Marken und Unternehmen ihre aktuelle und künftige Rolle darin überdenken. Einige Marken wie Gucci sind bereits dabei, den Weg zu ebnen und ein neues Genre des Marketings zu etablieren wie bspw. „Direct to Avatar“ (D2A). Kreativität gilt als der entscheidende Wettbewerbsvorteil, da die Gesetze der Physik nicht gelten und somit alles möglich ist. Dabei ist zu verstehen, dass das Metaversum keine Kopie der realen Welt ist und Produkte, Erfahrungen und Marken nicht einfach in dieses Universum eingefügt werden sollten.

Quelle: https://www.fastcompany.com/90671717/metaverse-buzzword

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