Dank VR keine Angst mehr, etwas zu verpassen

„Schluss mit FoMo!“ (engl.: Fear of missing out; dt.: Angst, etwas zu verpassen). Das sagten sich wohl die Verantwortlichen des Wirtschaftsprüfungsgiganten PricewaterhouseCoopers (PwC), als sie Tausende von Virtual-Reality-Headsets kauften, um die Zoom-Müdigkeit ihrer Mitarbeiter:innen zu bekämpfen. Mittlerweile halten sie ihre Meetings an ungewöhnlichen Orten ab: auf dem Dach von Wolkenkratzern, in schicken Penthouse-Wohnungen und sogar in luxuriösen Skihütten. Eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) ergab, dass 86 % der britischen Arbeitnehmer:innen angaben, von Remote-Arbeit zu profitieren, da sie weniger abgelenkt seien. Doch 79 % erlebten auch negative Auswirkungen, darunter Angstzustände, Einsamkeit und zunehmend verschwimmende Grenzen zwischen Zuhause und der Arbeit. „Das, womit die Leute wirklich zu kämpfen haben, ist das Lernen am Arbeitsplatz und die Ausbildung von Angesicht zu Angesicht“, sagte Nick South, zuständig für die Zukunft der Arbeit bei BCG. Diese negativen Auswirkungen zu mindern bzw. zu eliminieren gelingt dank des „Eintauchens“ in die virtuelle Realität mithilfe eines Avatars.

Quelle: https://www.theguardian.com/business/2021/feb/20/no-more-fomo-top-firms-turn-to-vr-to-liven-up-meetings

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