Unternehmen setzen nach Zoom immer mehr auf VR

In seiner neuesten Kolumne für Forbes beschreibt Charlie Fink, warum immer mehr Unternehmen nach dem vermehrten Einsatz von digitalen Konferenzen via Zoom nun verstärkt auf Virtual Reality (VR) setzen. Einem kürzlich erschienenen Artikel in der Harvard Business Review zufolge reduzierte VR beispielsweise die Trainingszeit für Mitarbeitende von Wal-Mart von acht Stunden auf fünfzehn Minuten. Die Wirksamkeit des Einsatzes von Virtual Reality für Training und Ausbildung während der Pandemie wurde durch die erfolgreiche Einführung des mobilen VR-Headsets Oculus Quest durch Facebook im Mai 2019 noch verstärkt. So hat HTC seine internationale Ökosystem-Konferenz im letzten April auf der Engage-Plattform abgehalten, mit Hunderten von vollständig verkörperten Avataren, die jeweils eine Person irgendwo auf der Welt mit einem VR-Headset repräsentierten. Mitarbeitende von eXp Realty (NASDQ: EXPI), einer schnell wachsenden internationalen Immobilienfirma ohne physische Büros, trafen sich in einer virtuellen 3D-Welt für Unternehmen, in der die Benutzer:innen wie in einer sehr vereinfachten Version von Second Life über die 2D-Bildschirme ihrer Laptops navigierten.

Quelle: https://www.forbes.com/sites/charliefink/2021/01/18/whats-next-after-zoom/?sh=36c6cc85418d&fbclid=IwAR0toB6O-PPZu6WHeKlFiNg_pEsfKpWVqNp1wuY5iWhzx0VuuIB-WmMT6ko

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